Nach der Sommerpause treffen wir uns wieder online. Dafür haben wir uns ein Thema vorgenommen, das buchstäblich vor der Tür steht: Fünf Tage nach unserem Stammtisch wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Über die möglichen Folgen für die dortigen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen wurde viel gesprochen und geschrieben. Wir möchten einen anderen Schwerpunkt setzen und fragen: Was kann die Wissenschaftskommunikation in ganz Deutschland von den Entwicklungen in Sachsen-Anhalt lernen?
Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation #44
Von Sachsen-Anhalt lernen
Dienstag, 1. September 2026, 19:00 – 20:30 Uhr
Mit Ilka Bickmann von science2public, Halle
(Anmeldung gerne per Mail an stammtisch@wisskomm-hamburg.de)
In Sachsen-Anhalt ist in den vergangenen Monaten auch in der Wissenschaftskommunikation vieles in Bewegung geraten: Wissenschaftliche Einrichtungen, die sich traditionell politisch zurückhalten, treten plötzlich koordiniert und öffentlich auf. Die Landesrektorenkonferenz hat den Parteien Wahlprüfsteine vorgelegt. 13 Organisationen – Hochschulinitiativen, Studierendenvertretungen und Gewerkschaften – haben sich erstmals als Bündnis gemeinsam positioniert. Wissenschaftskommunikator:innen wie science2public arbeiten mit voller Kraft daran, mit Menschen im Land über die Bedeutung der Wissenschaft für die Gesellschaft zu sprechen. Die Aussicht auf eine Mehrheit der AfD verändert also die Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Medien und Politik. Was davon könnte auch anderswo helfen, das Vertrauen in Wissenschaft und ihren Beitrag zur demokratischen Meinungsbildung zu stärken?
Ilka Bickmann
Unser Gästin des Abends ist Vorstandsvorsitzende und Mitgründerin von science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e. V. in Halle – und in dieser Rolle mitten im Geschehen. Unter dem Motto „Wissen(schaft) für alle“ setzt sie sich seit Jahren dafür ein, Forschung, Medien und Gesellschaft für eine gemeinsame Zukunftsgestaltung zusammenzubringen. Sie ist Journalistin, Germanistin, Psychologin und Expertin für partizipative Vermittlungsformate und -strategien. Ihre journalistischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Wissenschaft, Arbeits- und Beschäftigungspolitik, Chancengleichheit und Diversity sowie Stadtentwicklung.
Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ilka und den Austausch mit euch!
Von Sachsen-Anhalt lernen
Nächster Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation am 1. September 2026
Nach der Sommerpause treffen wir uns wieder online. Dafür haben wir uns ein Thema vorgenommen, das buchstäblich vor der Tür steht: Fünf Tage nach unserem Stammtisch wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Über die möglichen Folgen für die dortigen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen wurde viel gesprochen und geschrieben. Wir möchten einen anderen Schwerpunkt setzen und fragen: Was kann die Wissenschaftskommunikation in ganz Deutschland von den Entwicklungen in Sachsen-Anhalt lernen?
Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation #44
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Dienstag, 1. September 2026, 19:00 – 20:30 Uhr
Mit Ilka Bickmann von science2public, Halle
(Anmeldung gerne per Mail an stammtisch@wisskomm-hamburg.de)
In Sachsen-Anhalt ist in den vergangenen Monaten auch in der Wissenschaftskommunikation vieles in Bewegung geraten: Wissenschaftliche Einrichtungen, die sich traditionell politisch zurückhalten, treten plötzlich koordiniert und öffentlich auf. Die Landesrektorenkonferenz hat den Parteien Wahlprüfsteine vorgelegt. 13 Organisationen – Hochschulinitiativen, Studierendenvertretungen und Gewerkschaften – haben sich erstmals als Bündnis gemeinsam positioniert. Wissenschaftskommunikator:innen wie science2public arbeiten mit voller Kraft daran, mit Menschen im Land über die Bedeutung der Wissenschaft für die Gesellschaft zu sprechen. Die Aussicht auf eine Mehrheit der AfD verändert also die Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Medien und Politik. Was davon könnte auch anderswo helfen, das Vertrauen in Wissenschaft und ihren Beitrag zur demokratischen Meinungsbildung zu stärken?
Ilka Bickmann
Unser Gästin des Abends ist Vorstandsvorsitzende und Mitgründerin von science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e. V. in Halle – und in dieser Rolle mitten im Geschehen. Unter dem Motto „Wissen(schaft) für alle“ setzt sie sich seit Jahren dafür ein, Forschung, Medien und Gesellschaft für eine gemeinsame Zukunftsgestaltung zusammenzubringen. Sie ist Journalistin, Germanistin, Psychologin und Expertin für partizipative Vermittlungsformate und -strategien. Ihre journalistischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Wissenschaft, Arbeits- und Beschäftigungspolitik, Chancengleichheit und Diversity sowie Stadtentwicklung.
Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ilka und den Austausch mit euch!